Aus elementen dieser Schulen hat er seinen eigenen Stil erarbeitet.
Seit 1987 lebt er in Berlin.
1990 gründete er Das Teatro Inercia.
Er hat in verschiedenen Internationale Mime und Teather Festivals,sowie Galas und Museums gespielt
Seinen Künstlerischen Aktivitäten ist nicht als Darsteller oder Regisseur begrenzt, er hat als Dozent ein Konzept für das Körpertraining für Tänzer, Sachauspieler, Mimen und Sänger entwickelt, welches er seit vielen Jahren an verschiedenen Schulen und Institutionen Berlins und Méxikos unterrichte
• 2007 - Escaramuza, Mime Square Festival Belgien
• 2000 - Terra Nostra - Festival Reservoir, Kleiner Wasserspeicher, Berlin
• 1999 - Transparenz - Werkstatt der Kulturen, Berlin
• 1998 - Transmutation - Werkstatt der Kulturen, Berlin
• 1996 - Hieroglyphos - Theater Zerbrochenes Fenster, Berlin
• 1995 - Stranger - Foro Shakespeare, México / Fliegendes Theater, Berlin
• 1994 - Mein Gott! - Strassenbahndepot, Moabit, Berlin
• 1992 - Chac-mool - Theater Zerbrochenes Fenster, Berlin
• 1991 - No te puedes escapar (You can not escape) - Teatro Helénico, México
• 1990 - Amoratado - Ensemble-Theater, Berlin
He also realized a series of performances, designed for festivals, galas and museums:
• 2007 - Sentinels - Bordeaux, France (with BK Cie)
• 2005 - Azul - Berlin, Germany
• 2003 - Anfibio - Stuttgart, Germany
• 2002 - Indio Verde - Mexico-City
• 2001 - Coracium - Dornbirn, Austria
• 2000 - Cityzens - Belgium, Netherlands
• 2000 - Alebrije - Hannover, Germany
• 1996 - Death Dance - Berlin
Solo-perfomances in México and France:
• 1984 - Dissonances - Café de la Danse, Paris
• 1979 - Manias - Casa del Lago, Mexico-City
Awards - 2001
• Coracium: 1st Price International Living Sculptures Competition,
Impuls Festival Dornbirn - Austria
Das Stück stellt die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau dar, die als zwei sich ergänzende und widersprechende Wesen verstanden werden, als zwei verschiedene Prinzipien, die sich anziehen und abstoßen.
Das Werk zeigt die tief im Inneren der beiden Personen liegenden Emotionen.
Es will nicht irgendeine Geschichte erzählen.
Das Stück stellt, in Form von Bilder, eine Abfolge von Situationen und Erlebnissen zwichen die Personen dar, die sich miteinander verflechten und dabei eine sich ständig ändernde Landschaft bilden.
Das ziel ist, den Zuschauer in eine Welt führen, in der unterschiedliche Dimensionen zusammenfließen und sich verschiedene Zeiten und Räume überlagern, die eine übernatürliche Atmosphäre inmitten unseres täglichen Lebens erzeugen sollen.
Thematisiert wird die ständige Form- und Wesensänderung der Materie, ausgedrückt durch wechselseitige Zustandsänderungen in Bewegung, Gestik und Körperspiel. Der ständige Fluß zwischen Leben und Tod ist wie eine Spirale, in der menschliche, tierische und pflanzliche Bestandteile in Wechselwirkung treten. In seinem Verlauf werden die unterschiedlichsten Bewußtseinsebenen enthüllt.
Wenn die Erde schläft
Entsteht aus dem Mondschein ein Wesen
Ein blaues Wesen
Das sich ständig verwandelt
In eine Wolke
In ein Reh
In eine Blume
Bis es das Licht
des Bewußtseins erreicht
Die Performance wurde 1996 für das "Totenfest" entwickelt, das die Gruppe CALACA e.V. im Ethnologischen Museum in Berlin-Dahlem organisiert hat. Im November 2002 wurde es auf dem gleichen Fest noch einmal gezeigt und 2003 innerhalb der Ausstellung der Azteken im Martin-Gropius-Bau.
Inspiriert wurde diese Tanzperformance durch verschiedene archäologische Funde von antiken Götzenbildern und Gottheiten, die ihre Wurzel in der Tradition des Totenkultes in Mexico haben.
Es ist die Darstellung des Todes selbst, der unbeweglich wie eine ausgegrabene Skulptur erscheint und Schritt für Schritt zum Leben erwacht. Durch eine variable Skala von abgetrennten Bewegungen - zitternd, springend und fallend - zeigen sich die verschiedenen Gesichter des Todes, der in unseren Augen zerbrechlich, bebend, alt, spielerisch erscheint, aber vor allem unvorhersagbar ist.
Es ist ein Performance für ein Open Space konzipiert.
Das Konzept besteht aus zwei Haupt-symbolischen Elementen: ein Helium-Luftballon,und ein Mensch , und wird wie eine Performance -Video Installation präsentiert.
Der Luft Ballon symbolisiert die Innenwelt (gesammelte Eindrücke, Erinerungen, Elebnisse und Unbewust Asoziationen ) des Mensch.
Der Mensch verkörpert den Bewohner dieser Welt.
Der Mensch ist mit seiner Innenwelt durch eine Schnur verbunden,die um seinen Körper gewickelt is.
Dürch die Körperbewegung des Darstellers, die ein breites Spektrum an Möglichkeiten bietet, entsteht ein Dialog zwichen Ihnen und Außenwelt des Menschen.
Video bilder werden aus der Luft ballon projektieren,die interaktion und veränderung zwichen der Innen Welt und der Mensch aus zudrucken
Shanti Oyarzabal und Philippe Rives (BK Cie)
Wie aus Kupfer geformt sind diese Archetypen des urbanen Lebens. Die nahtlosen Übergänge zwischen Unbeweglichkeit und verschiedenen Bewegungsvarianten sollen einen neuen Blick auf die Städtelandschaft geben.
Der Körper mit seinen begrenzten Ausdrucksmöglichkeiten wurde das zentrale Motiv seines Interesses und erscheint dort als ein unerforschtes Gebiet, welches einer Unmenge von Wandlungen ausgesetzt ist.
In seinen, seien es Solo- oder Ensemblearbeiten, geht es um existentielle Konflikte des Menschen, in denen das Wesentliche nicht das Gesagte ist, sondern das mit dem ganzen Körper Vermittelte.
Mit der Beherrschung der Technik, der Ästhetik und des Umgangs mit dem Raum wird der Zuschauer durch eine kreative und sensible Körper- und Bildersprache mit sich selbst konfrontiert.
Dieses Konzept des Körpertheaters übertrug Shanti Oyarzabal auch auf den Raum, die Beleuchtung und den Sound.
Zurzeit beschäftigt er sich weiter mit verschiedenen Bereichen des Körpertheaters, indem er in Projekten mit Künstlern unterschiedlicher Disziplinen arbeitet und somit eine Brücke der Kommunikation schafft zwischen den Menschen und den Ländern, weit über die Worte hinaus.
Seit 1984 beschäftigt sich Shanti Oyarzabal mit Mimik, Gestik, Bewegung und der Stille.
Im Laufe der Zeit streifte er so die verschiedensten Felder des Körpertheaters. Bewegungstechniken orientalischen, als auch westlichen Ursprungs beeinflußten seine Arbeit sehr stark. Immer weiter entfernte er sich von der zeitgenössischen Pantomime hin zum Körpertheater. Die Grenzen zwischen Theater und Tanz lösten sich immer mehr auf.
DANZA DE LA MUERTE
Shanti Oyarzabal, der in Berlin lebende mexikanische Körpertheater-Schauspieler, zieht in dieser Zeit der Toten mit seinem 'Totentanz'durch Deutschland.Sein Spiel wird vom Publikum als beeindruckend bezeichnet, der lebende Tod, der soeben aus einem Grab entsteigt.
- La Jornada 7-11-2003, Mexico - A.L.Hartmann
CORACIUM
Der erste Preis des Wettbewerbs “Lebende Skulpturen” ging an den in Berlin lebenden Mexikaner Shanti Oyarzabal mit der Perfomance "Coracium" (Nuit Blanche), der besonders durch seine perfekte Körperbeherrschung und die grandiose Bemalung des Körpers die Jury überzeugte.
- Trottoir 9-10-2001, Österreich - Impuls Festival
Eines dieser intensiven Erlebnisse bot die Perfomance Coracium (Nuit Blanche) des Mexikaners Shanti Oyarzabal. Sein bronzener Körper fesselte eine ganze Ansammlung von Besuchern. Er darf sich nun über den ersten Preis freuen.
- Vorarlberger Nachrichten 8-2001, Österreich - C. Fussenegger
TRANSMUTATION
Shanti beherrsht die augenblickliche Verwandlung von der lachenden Maske in den Ausdruck größter Pein, vom grotesk ausgestellten Körper in die tiefste Innerlichkeit der Meditation.
- Berliner Zeitung 3-1998, Deutschland - M. Freundt

TRANSMUTATION
Mimesis im westlichen Sinn ist nicht im Spiel, sondern Schamanismus der rituellen Ver- und Entkörperung als eine darstellerische Urtechnik, die, wie bei Oyarzabal, ein Rauscherlebnis für den Blick und die Augen wird Peyotl benötigt man dann keins mehr.
- Ballet International Tanz Aktuell 5-1998, Deutschland - F.Cramer
HIEROGLYPHOS
Eine aufregende Reise durch die Kulturen, mit ihren verschiedenen Kommunikationsformen - und eben doch Körpertheater. Gutes!
- Die Tageszeitung 10-1996, Deutschland - G. Hartmann
STRANGER
Die Arbeit , die Shanti in dieses Spektakel steckt, ist unerschöpflich, in der er all sein Wissen und seine Erfahrungen zu Erkennen gibt und damit diverse Gefühlsregungen im Publikum erzeugt.
- El Universal 3-1994, Mexico - B. Garfias Ramírez
AMORATADO
Shanti Oyarzabal, Regisseur und Erschaffer des Stückes, entwickelt auf einem hohen spielerischen Niveau einige innovative Ideen, indem er auf Themen wie Einsamkeit, Mord, Frustration und Wahnsinn eingeht.
- El Nacional 10-1991, Mexico - C. Rubio

AMORATADO
Ein Tisch und zwei Stühle auf der Szene. Gute szenische Bewegungen und die "Handschrift" der Gebärden. Dramatische Absichten auf hohem Niveau. Keiner der Partner spielt sich weder hervor noch übergeht einer den andern, sie passen sich einander an und verstehen sich blind. Shanti Oyarzabal und Cristina Massenbach sind Inercia.
- El Universal 10-1991, Mexico - O. Flores
Laut Autor werden dem Zuschauer in dieser Körpertheater-Aufführung trotz der scheinbaren Armut auf der Szene intensive, starke Bilder dargeboten. Ein Beispiel dafür ist die prächtige Schlußsequenz in der Shanti Oyarzabal ein Duo erarbeitet hat, "für das die Befriedigung ihrer lüsternen Begierden das einzige ist, was seine Charaktere zusammmenhält"- so könnte eine der Interpretationen lauten.
- El Universal 10-1991, Mexico - J.L. Saenz

Shanti Oyarzabal
Nogatstrasse 18
12051 Berlin, Germany
Tel.: +49.30.76219519
Handy: +49.176.25239157
Ich bedanke mich bei allen Fotographen für die freundliche Ünterstützung:
Jürgen Dietrich, S. Mammach, Tania Conte, Jo Kropat, R.M. Maupomé, Axel Schmies, Daniel Rosenthal
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